Was meinst du mit geärgert? Du warst ja bisher immer ein großer Shelly FanBoy
Ich denke , dass ich hier im deutschen Forum eine der größten Shelly Installationen habe. Das war Shelly aber egal. Ich habe nachgefragt, warum man eine neue App programmiert, aber trotz API keine Möglichkeit schafft, von alt auf neu umzuziehen. Wenn man das will, kann man ja händisch umziehen. Ich ziehe doch nicht über 90 Geräte um
. In der neuen App würde man auch keine Gen1 mehr unterstützen. Die alte App würde man laufen lassen, bis halt irgendwann Schluß ist.
OK, ich werde nicht auf die neue App umziehen, sondern andere Marken kaufen. Jetzt lassen wir es aber gut sein, ich halte mich in Zukunft sehr zurück und verkleinere mein Portfolio kontinuierlich.
Meiner Meinung nach der einzige Nachteil was die neue Shelly Control App mit sich bringt ist es, dass man unter Umständen zwei Homey Shelly Apps parallel betreiben muss, was natürlich Auswirkungen auf den Speicher, RAM und ROM, haben wird.
Der Grund, warum man unter bestimmten Umständen beide Apps betreiben müsste ist es, dass die neue App nur Geräte ab der 2. Generation unterstützen wird. Hat man also noch “ältere” Shelly Geräte im Einsatz, muss man die “alte” Shelly App definitiv weiterhin nutzen.
Die “alte” Shelly App bleibt also bestehen, wird ab einem gewissen Zeitpunkt aber nicht mehr weiterentwickelt. Ein Umziehen der Geräte aus der “alten” Shelly in die neue Shelly Control App ist im Grunde also nicht zwingend erforderlich.
Ein “automatisiertes Umziehen” der Geräte von der “alten” in die neue Shelly App ist aus technischen Gründen wohl nicht möglich. Wäre natürlich praktisch, aber nicht zwingend erforderlich.
Warum entschlossen wurde überhaupt eine neue Homey Shelly App zu entwickeln, wird vom Entwickler der App, der niederländischen Firma DRENSO, im entsprechenden Topic erklärt:
[APP] Shelly Control - Smart home automation is that easy!
Außerdem beantwortet DRENSO in diesem Topic auch Fragen von Usern.
Meiner Meinung nach solltest Du @SvenRhein Dir das Topic mal anschauen und Dir Deine eigene Meinung bilden.
Ich finde es halt als äußerst unprofessionell, den größten Shelly Usern zu sagen, entweder ihr zieht manuell um, oder ihr lasst es. Das wir die alte App irgendwann abschalten ist sicher. Das kann in 6 Monaten oder in 6 Jahren sein. Was genaues weiß man nicht. Ihr solltet euch langsam auch mal überlegen eure Shelly 1 Geräte zu ersetzen, obwohl sie noch prima funktionieren. Wir fangen mal mit Gen1 an, um dann mit Gen2 weiter zu machen, wann es soweit ist, wissen wir auch nicht. Wovon wir auch keine Ahnung haben ist den Kunden die Möglichkeit zu geben, über unsere Online Präsenz oder Backup/Restore, umzuziehen. Athom schafft das, wir nicht. Ist es wirklich nötig den Usern 2 Apps zuzumuten, die unnötig Speicher und Ressourcen fressen ? Auf nicht eine meiner Fragen, habe ich nur eine nachvollziehbare Erklärung bekommen. Die Erklärungsversuche von Drenso waren fast schon peinlich unkompetent. Eine ehrliche Antwort hätte viel verhindert. Ich bin nicht sauer über das, was da abgezogen wird, ich bin nur sauer darüber, dass sie von mir denken, dass ich ihnen diesen Bullshit abnehme. Dann halt zukünftig nicht mehr mit mir. Meine Party, meine Entscheidung. Das war jetzt wirklich mein letzter Post zum Thema Shelly.
Das mache ich generell
Hot oder Schrott
Switchbot RGBWW Lightstripe 5 Meter
Es ist manchmal unglaublich, was extreme Preisunterschiede rechtfertigt. Nehmen wir als Beispiel Lightstripes. Ein 5 Meter Lightstripe mit RGBW, kann durchaus 60 Euro kosten. Es gibt natürlich auch noch teurere Modelle, aber wir lassen Die Kuh mal im Dorf. Switchbot bietet auch noch einen Stripe mit einzeln steuerbaren Zonen an, aber das brauche ich nicht.
Ich habe einen 4 Meter INNR indoor Lightstripe seit 5 Jahren im Außenbereich. Er ist um meine Balkontür geklebt. Langsam fallen aber bei einigen LED’s, die farbigen Segmente aus, was unschön aussieht. Trotzdem Hochachtung, dass ein Indoor-Stripe so lange im ungeschützten Ausseneinsatz durchgehalten hat. Ich mach aber schon lange keinen Unterschied mehr zwischen in- und outdoor. Rekordhalter ist ein Neo Coolcam Bewegungsmelder, der seit 7 Jahren im Fensterausschnitt die Helligkeit und Temperatur meldet.
Sogar der PIR Sensor funktioniert noch, obwohl er nie im Einsatz war.
Als Ersatz kommt ein expizit für Outdoor gebauter Zigbee RGBW Stripe nicht in Frage. Für so ein Teil wären über 100.- Euros fällig. Da gehe ich lieber auf Risiko, nehme nur € 30.- in die Hand und schau mir mal die Alternative von Switchbot an:
- Kaufpreis € 30.-
- RGBCCT (RGB + Correlated Color Temperature)
- W-Lan und Bluetooth
- Matter
- Über den Switchbot Hub oder ohne über Matter zu betreiben
- 5 Meter Länge mit 72 LED’s
- 16+ Millionen Farben und reine Weißtöne (2700K-6500K)
- 1200 lm Helligkeit
- dimmbar von 1 bis 100 %
- Fernbedienung
- integriertes Mikrofon und als Lichtorgel zu bedienen
- IP 44 und alle 8 cm kürzbar
Das hört sich ja gut an und es gibt viel fürs Geld. Ganz davon ab gesehen, dass mich die Fernbedienung und die Lichtorgel nicht interessieren, bin ich wie immer gespannt, ob und wie sich der Stripe mit Homey schlägt.
Gehen wir aber erst mal auf die Highlights ein:
1200 Lumen entsprechen bei modernen LEDs etwa 10 bis 13 Watt. Eine herkömmliche Glühlampe benötigt für diese Helligkeit hingegen ca. 100 Watt. Das ist dann ganz schön hell und kann mit der einschlägigen Konkurrenz mithalten.
RGBCCT (RGB + Correlated Color Temperature) bedeutet, dass die farbige LED 3 Segmente hat. Zu den bekannten RGB Farben, gibt es noch jeweils eine LED für warm- und kaltweiss. Die Farben und das Weiss werden also nicht gemischt, sondern jede Farbe hat ihr eigenes Segment, was alles viel brillanter darstellen soll.
IP44 bezeichnet eine Schutzart für Elektrogeräte, die Schutz gegen allseitiges Spritzwasser bietet. Es ist der Standard für Feuchträume (Bad) und geschützte Außenbereiche (Terrasse, Eingang). Geräte sind spritzwassergeschützt, aber nicht wasserdicht, daher nicht für Unterwasserbetrieb geeignet.
Jetzt muss sich das Teil aber in der Praxis bewähren. Da nicht jeder von euch einen Switchbot Hub hat oder haben will, kommt das große Wort Matter ins Spiel. Das ist ein Punkt, wo ich immer Bauchschmerzen habe. Zu oft bin ich von Matter enttäuscht worden. Entweder es hat nicht funktioniert, oder die Hälfte der eigentlichen Funktionen wurde einfach nicht umgesetzt. Wir schauen jetzt aber einfach mal was passiert. Ich empfehle in jedem Fall den Stripe in der Switchbot Smartphone App anzumelden und ein Firmware Update zu machen. Anschließend wird die App nicht mehr benötigt.
Es ist schon komisch. Bei manchen Komponenten ist es ein riesen Akt und bedarf unzähliger Versuche, ein Matter Gerät anzumelden, um anschließend festzustellen, dass sie nur halbherzig umgesetzt wurden. Da gibt es aber auch die Kleinen, die sich nach einem Doppelklick anmelden und komplett steuerbar sind. Genau das hatte ich von Switchbot auch erwartet, da ich bisher kein Gerät hatte, dass nicht sofort und vollumfänglich mit Matter funktioniert hat. Der Lightstripe macht keine Zicken. Nach 5 Sekunden hatte er sich mit Matter, sprich Homey verbunden. Genauso schnell verbindet er sich konventionell über den Switchbot Hub.
1200 Lumen sind hell, zumindest heller wie die 1000 Lumen des alten Innr Lightstripes. Die Farben werden klar dargestellt und können durchaus mit einem Hue Lightstripe mithalten. Richtig geil wird es bei warm- oder kaltweiss. Durch die unterschiedlichen LED’s werden die Farbtemperaturen beeindruckend dargestellt.
Bei einer Matter Integration, kann das Dimmen auf z.B. 50% über 30 Sekunden eingestellt werden. Ein sanftes überblenden der Farben funktioniert leider nicht. Der Switchbot Lightstripe hat zwar Szenen, die sich allerdings nicht mit der Homey App ansprechen lassen.
Wer also mit dem harten überblenden der Farben klar kommt, bekommt für € 30.- ganz schön viel fürs Geld. Ob man jetzt eine Fernbedienung braucht, oder per Mikrofon eine Lichtorgel benötigt, stelle ich mal in Frage. Der 5 Meter Stripe hat eine 3M Klebefläche und hält sehr gut auf einer glatten Fläche. Ich werde noch ein bisschen mit dem Teil experimentieren, ob ich noch ein sanftes überblenden der Farben hin bekomme. Ich berichte. Hätte ich mir jetzt einen Hue 3 Meter Stripe für den doppelten Preis gekauft, würde ich mich ärgern !
HOT
Edit:
Vielleicht noch ein kleiner Tipp. Das Steuermodul von RGBW Lightstripes lässt sich meist weiter verwenden, bzw. der Lightstripe daran, kann ersetzt werden. Die Module haben 12 oder 24 Volt, also achtet auf den passenden Ersatz aus dem Baumarkt. Weitere Ideen sind die alten Steuergeräte für Spots zu verwenden, die dann Homey kompatibel sind. Wer etwas mehr basteln will, kann sich einen stufenlose, bzw. temperaturabhängige Kühlung für Homey bauen. Wer hat nichts damit anfangen kann, kann mir das Ding zuschicken, mit fällt da schon was ein…![]()
Edit 2:
Meine sanfte Überblendung der Farben hab ich hin bekommen. Dazu muss mein einen Flow erstellen, der jede Sekunde die Farbe leicht ändert. Ich hab das mit 20 Steps gemacht, was gut aussieht. Natürlich ist das etwas Arbeit, insbesondere wenn man mehrere Übergänge hat. Der Flow lässt sich aber immer duplizieren und es müssen nur die Farben angepasst werden. Für € 30.- kann ich das akzeptieren.
Update
Im Oktober 25 habe ich versucht einen Test der Shelly Zigbee/BLU Remote Control zu machen. Heute ein Update nach einem halben Jahr Geduld.
Um das Ganze abzukürzen. Bis heute war Shelly nicht fähig, die Fernbedienung per Zigbee in Homey oder/und Home Assistant einzubinden. Beides funktioniert weiterhin nicht. Nur Home Assistant erkennt das Teil per Bluetooth und kann durch ewig viele Automatisierungen, teilweise auf die Funktionen zugreifen. Die Neigungssensoren funktionierten noch nie.
Ihr könnt euch also für die € 19.-, besser eine Kiste Bier kaufen. Diese anfängliche, nett erscheinende Idee ist weiterhin für die Tonne und für mich eines der schlimmsten Produkte, die Shelly je aufgelegt hat. Ich hab sie weg geworfen, weil ich mich sonst jedes mal ärgere, wenn ich das Ding sehe.
Schrott
Ein nicht ganz ernst gemeintes Hot oder Schrott. Was taugt heute ein Thermostat, was vor 12 Jahren auf den Markt gekommen ist ?
Danfoss LC13
Vor ein paar Tagen hatte ich Besuch vom Heizungsonkel. Es wurden überall neue Ventile installiert, da sie immer öfters geklemmt haben. Besonders auf dem Gästeklo war das betagte Devolo Thermostat mit dem alten Ventil praktisch kaltverschweißt. Der großen Wasserpumpenzange und der Kraft des Heizungsbauers, hatte das Devolo Connect 014G080, allerdings nichts entgegen zu setzen. Der Metallring ist einfach so geplatzt und Herr Heizungsexperte hätte sich mit der plötzlich spannungslosen Wasserpumpenzange fast kastriert. Das sehr unangenehme Geräusch und die hilfesuchenden Augen, rechtfertigen die Zwangspause, bis seine Atemfrequenz sich wieder normalisiert hatte.
Jetzt waren wir beide angepisst. Er wegen seiner Familienplanung und ich wegen des Devolo Totalschadens.
Für das Gästeklo wollte ich jetzt nicht wirklich ein aktuelles Shelly opfern. Vielmehr habe ich in die Tauschbörse eine Anfrage gestellt, ob noch jemand ein älteres Thermostat übrig hat.
@Michael_Ridzewski hat mich sofort angeschrieben und mir kostenlos ein Living Connetc Z von Danfoss (LC13) zur Verfügung gestellt. Die Firma Heizungsbau Schmidt und ich danken ihm nochmal ausdrücklich für das Sponsoring. Ich dachte mir, dass es vielleicht interessant werden wird, über dieses, 2014 erschienene Thermostat ein Hot oder Schrott zu machen.
Das die Entwicklung des Z-Wave angetriebenen LC13 schon 12 Jahre zurück liegt, macht doch einen Vergleich mit aktuellen Thermostaten interessant. Ich kenne einige Leute, die das LC 13 seit 10 Jahren im Einsatz haben. Man kann also durchaus von Qualität sprechen. So lange kein grobmotorischer Heizungsbauer mit brachialer Gewalt und ohne Kenntnis von WD40, dem Thermostat das Genick bricht, kann das Danfoss oder das baugleiche Devolo, sehr alt werden.
Das Teil wird mir zwei AA Batterien betrieben, die ca 12 Monate halten. Es ist natürlich immer abhängig davon, wie oft das LC 13 die Temperatur ändert. Wer beim Danfoss Luxus erwartet ist falsch. Das Thermostat kann auch keine Temperatur von externen Temperatursensoren verarbeiten. Sind wir aber mal ehrlich, das kann so manches moderne Thermostat auch nicht, oder der Hersteller lässt sich seinen hauseigenen, kompatiblen Sensor, mit einem lächerlich hohen Preis bezahlen. Es steht halt jeden Tag ein Idiot auf, sonst würden sie so eine Zwangskombination nicht machen.
Der alte Herr Danfoss hat noch Kraft. Er schafft es selbst meine nagelneuen Ventile mit unverbrauchten Federn, recht schnell zu öffnen und auch wieder zu schließen.
Über das Display lässt sich streiten. Es ist relativ klein und befindet sich an der Vorderseite. Ich persönlich brauche ja gar keins. Im Gästeklo wäre das bei mir eine richtige Herausforderung. Die nach vorne gerichtete Anzeige zeigt bei mir nach hinten und wäre nur mit einem akuten Bandscheibenvorfall ablesbar. Die Gäste können aber auch ohne Voltaren bequem im Sitzen fühlen, ob Heizung an oder aus. Bei manchen Sitzungen könnten sich Temperaturen über 22 Grad, ehr negativ auf das Geruchserlebnis auswirken und eine spontane Hyperventilation auslösen.
Somit sind die Flows relativ einfach:
Wenn Präsenz im Örtchen, und es ist Winter, dann Heizung 21 Grad. Wenn keine Präsenz mehr oder Fenster auf, dann Heizung aus.
Das sollte doch genügen, um das Schlimmste zu verhindern und die Sitzung, zeitlich auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren.
Muß ich noch beschreiben, wie man das Danfoss anmeldet ? Ich glaube nicht. Viel mehr zu sagen gibt es nicht. Das LC13 tut genau das was es soll. Es ist auch nicht träge und braucht maximal 5 Sekunden, um auf eine Eingabe zu reagieren. Was natürlich interessant ist, dass Leute bei Ebay für gebrauchte Exemplare € 50.- und mehr haben möchten. Ich hab es oben ja schon angedeutet, dass manche Verkäufer entweder krank sind, oder einfach nur die falschen Medikamente nehmen.
Das LC13 hat trotz seines Alters immer noch eine Daseinsberechtigung. Wer sie in Benutzung hat ist sicherlich nicht schlecht bedient. Es gibt aktuelle Produkte die wesentlich schlechter sind und dringend meinen Heizungsonkel kennen lernen sollten. Der besorgt es ihnen richtig, quasi die Wasserpumpenzange des Teufels mit garantierter Genitalprellung. Hoch lebe WD40 und nochmals danke an Michael !
Für ihr Alter: HOT
Hi Undertaker,
kannst du nach fast einem Jahr die Singer immer noch empfehlen? Bin gerade auf der suche nach wasserdichten Bodenfeuchtigkeitsmessinstrumenten. Hast du vielleicht noch Tipps dazu?
Im übrigen, besten Dank für diese Tests! Das hilft vielen hier, auch stille Mitleser. ![]()
Ja, ich kann sie immer noch empfehlen. Die Batterien halten fast 1 Jahr. Ich hab da aber keine Akkus mehr drin, sondern die Billg-AA’s vom Aldi.
Ansonsten sind die Dinger absolut wasserdicht und seit 1 Jahr in den Blumenkästen auf dem Balkon. Die Sensoren zeigen Halt nur Temperatur und Feuchtigkeit an.
Ich hab mal gegoogelt aber nicht gefunden. Wo kann man die bestellen?
Amazon ist im Moment nicht lieferbar.
Heute Morgen stand noch: 9 Stück verfügbar… Mist
Wieder erhältlich
Hot oder Schrott
Der Fritzbox Netzwerk Killer: UniFi Cloud Gateway Ultra
Kann ein 110.- € teures Cloud Gateway Ultra, mit einer 3x so teuren Unifi DreamMachine mithalten ?
Oh ja, kann es ! Ich will das Ding gar nicht mit einer Fritzbox vergleichen. Die tötet das UniFi Gateway schon beim booten.
Coud Gateway Ultra (UCG-Ultra): Ein sehr kompaktes, kostengünstiges Einstiegsgerät, das als Router, Firewall (mit IDS/IPS) und UniFi-Netzwerk-Controller dient. Es hat keinen Anschluss für Festplatten und unterstützt daher kein UniFi Protect (Kameraüberwachung). Kosten € 110.-
Dream Machine (UDM Pro / SE / Pro Max): Große All-In-One-Geräte im 19-Zoll-Rackformat. Sie vereinen Router, leistungsstarke Firewall, Switch und bieten Platz für Festplatten (HDD), um das UniFi Protect-Kamerasystem auszuführen. Die SE-Variante verfügt zudem über integrierte PoE-Ports. Kosten ab € 400.-
Das Cloud Gateway selbst hat kein Wlan und kein Modem. Es ist nur dafür zuständig in das UniFi Netzwerk einzusteigen. Als Zubehör wird noch ein Modem, obligatorisch eine Fritzbox oder ein Vigor Modem gebraucht. Fritzbox deswegen, weil viele von euch darüber telefonieren. Für Wlan bieten sich die UniFi Access Points an. Wenn man bereit ist diese Investitionen zu machen, eröffnet sich eine neue Netzwerk Welt. Jede einzelne Funktion zu beschreiben, würde hier den Rahmen sprengen. Schaut euch einfach das Video an, was die kleine Sau alles kann:
Ich habe gestern meine DreamMachine abgeschaltet und sie bereits verkauft. Ich brauch die ganzen Zusatzfunktionen einfach nicht. Das Cloud Gateway hat zwar weniger zusätzliche Funktionen, aber genauso viel Power für das Netzwerk. Ich hab das Teil mal zum Test hinter einen Fritzbox 7590 AX geklemmt. Die Fritze telefoniert und gibt der Unifi per Exposed Host sein Internet weiter. So ist auch doppeltes NAT kein Problem und von außerhalb kann per kostenlosem Unifi VPN auf das eigene Netzwerk zugegriffen werden.
Ich beteibe 3 V-Lans und 3 Wlans. Das Gateway befeuert dazu noch 4 AC-Pro Access Points, die mit ungeheurer Gewalt, das Wlan in die letzte Ritze der Wohnung pressen. Das UniFi verwaltet mal locker 130 Lan/Wlan Geräte und wird gerade mal handwarm. Dafür braucht es weniger Strom wie ein Handy Ladegerät.
Homey und die Smart Home Geräte haben ein eigenes 2,4 Ghz Netzwerk.
Die Fritzbox werde ich demnächst wieder abschalten und gegen das bisherige Vigor Modem ersetzen. AVM hat bei mir einfach keine Daseinsberechtigung mehr.
Was soll ich sagen ? Ein HOT wäre zu wenig. Ich stimme dem Kollegen im Video zu:
Absolute Netzwerk Referenz !
Mein Produkttest des Zemismart ZPS-Z1 Zigbee Präsenzsensors ist unter folgendem Link zu finden: Independent Hardware Review: Zemismart Zigbee Human Presence Sensor ZPS-Z1
Um es in der üblichen Art und Weise auszudrücken, mein Fazit lautet:
HOT








