Ich kenne den Speicher nicht, aber ich vermute, dass Speicher und HW P1 für eine s.g. 0-Einspeisung kommunizieren, bzw. sich abstimmen, wieviel Energie gerade im Haushalt zusätzlich benötigt wird.
Angenommen der Speicher ist entsprechend geladen und im Haushalt liegt der Energiebedarf gerade bei 500 W. Diese 500 W werden vom HW P1 am Stromzähler ermittelt. Dann wird dem Speicher mitgeteilt, dass er 500 W ins Hausnetz einspeisen soll, damit kein externer, teurer Strom bezogen werden soll.
Ich habe mal kurz gegoogelt um auf die Schnelle zu schauen, ob es überhaupt eine Möglichkeit gibt die Daten über Home Assistant auszulesen. Eigentlich kann man davon ausgehen, wenn es über HA nicht möglich ist, dann mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht mit einem Homey.
Lt.. Google gibt es 2 Möglichkeiten, die per Bluetooth auszulesen, aber ich glaube das betrifft nur die WattCycle-LiFePO4-Batterien mit BLE.
Lt. Google gibt es auch keine offizielle API (Application Programming Interface), also eine Programmschnittstelle, über die man an die “internen” Daten kommt:
Eventuell könnte @smarthomesven per “Reverse Engineering” von der Smartphone App etwas zaubern?!
Was mir sonst noch spontan einfällt, wäre eine entsprechende smarte Steckdose bzw. ein entsprechendes UP-Modul an der Steckdose anschließen, an der der Speicher angeschlossen wird. Damit könnte man dann zumindest die Lade-/Entladeleistung und -energie erfassen. Wobei nicht jede Steckdose bzw. UP-Modul unterstützt diese Funktion.
Normalerweise unterstützen solche Geräte Modbus. Wäre zu prüfen, ob dem so ist, und ob ein LAN-Modul möglich ist. Dann wäre die Modbus-App eine Alternative. Setzt aber bisschen Einarbeitung und vor allem Register-Manual voraus.