bin noch Homey-Frischling. Demnach auch noch ziemlich im Spieltrieb
Nachdem ich jetzt auch von den Fibaro-Sensoren auf die Shelly-BLU gewechselt habe will man natürlich auch eine Anwendung für den Öffnungswinkel (finden).
Habe mir demnach jetzt einen Flow gebastelt.
Dieser prüft, wenn die letzte Person das Haus verlassen hat, ob noch ein Fenster offen ist (offen, also nicht auf Kippstellung). Falls ja gibt es eine Push-Nachricht mit der Auflistung der offenen Fenster und einer Abfrage.
Da ich keine “führenden” Leerstellen oder Kommas etc. in der Push mochte baue ich mir die Textvariable “OffeneFenster” entsprechend zusammen.
Zusätzlich noch ein Extra-Hinweis falls die Regenwahrscheinlichkeit > 15% ist.
Wird die Abfrage mit “Ja” beantwortet schließen sich dann die Rolläden an den Fenstern die geöffnet sind.
Was ich vielleicht noch einbaue:
Eine “Und” Abfrage die nochmal prüft ob wirklich alle weg sind. Wäre dann am Anfang, mit einer Verzögerung von 60 s um “WLAN-Flattern” bei der An-/Abwesenheit” abzufangen.
Im Screenshot ist auch noch ein Fehler. Die Verknüpfungen bei der Niederschlagswahrscheinlichkeit zu den Push müssen natürlich umgedreht verlaufen
Kann man vllt. anderst/einfacher machen. Keine Ahnung
Ist doch sehr gut. Natürlich kann man Dinge auf verschiedene Methoden angehen. Das ist genau richtig, was du machst. Du beschäftigst dich mit den Möglichkeiten. Nur so lernst du und hilfst mit deinem Post anderen Leuten, die noch nicht soweit sind. Ich seh da schon einen neuen Experten .
Mir ist aufgefallen, dass 3 Bildschirmabdrücke benötigt werden, um diesen sehr breiten Fluss zu zeigen. Das war eine Herausforderung für mich
Also zur Inspiration:
In Ihrem Flow passen Sie die Ja/Nein-variable nur an, wenn die letzte das Haus verlässt. Wenn Sie also nach Hause kommen und ein Fenster schließen, stimmt die Variable nicht mit der Realität überein. Deshalb passe ich die Variable im oberen Teil an, sobald sich ein Fenster öffnet oder schließt oder sich der Winkel ändert.
Und wenn sich eine der Variablen ändert, können Sie die Liste auch sofort anpassen. Da Homey nicht immer mit mehreren Aufgaben gleichzeitig gut umgeht, habe ich jeweils 1 Sekunde Wartezeit eingebaut (mittlerer Teil)
Da die Variablen und die Liste immer ‘up-to-date’ sind, sind sie gleich überprüfbar. Auch ohne das Haus zu verlassen.
Das oben Genannte kann den eigentlichen Fluss viel einfacher, weniger breit und übersichtlicher (das ist persönlich) machen. Ich habe auch eingebaut, dass nur die letzte Person die Nachricht erhält.
Jain, wenn der letzte das Haus verlässt setzte ich die Text Variable “Offene Fenster” auf “-” und die Boolea Variablen der einzelnen Fenster auf “Nein”
Erst dann prüfe ich über Kontaktalarm und Winkel ob ein Fenster offen ist.
Ist also bei einem (oder mehreren) Fenstern der Kontaktalarm an und der Winkel kleiner 1 (also wirklich offen und nicht gekippt). Dann wird die Boolean-Variable des Fensters auf “Ja” gesetzt.
Ich prüfe ob die Textvariable ungleich “-” ist. Beim ersten offenen Fenster wird dann der Name in in die Textvariable geschrieben.
Gibt es mehrere offene Fenster wird die Vraiable weiter mit den Namen gefüllt.
Ist nur ein Fenster offen steht in der Textvariable dann z.B. “Esszimmer”. Sind es mehrere steht dort dann z.B. “Esszimmer, Balkontür”
Wenn ziwschnzeitlich jemand daheim gewesen wäre (und wieder geht) läuft der Flow ja von vorne da der Trigger “Niemand daheim” angestoßen wird. Dann werden ja alle Variablen erstmal wieder auf “Nein” gesetzt bzw. die Text Variable wird wieder auf leer bzw. “-” gesetzt.
Ich finde deinen Ansatz aber auch nicht verkehrt/schlecht.
Zu deinen Fragen:
Es ist mehr als “Wetterschutz” gedacht. Wir wohnen im 2. OG. Ein Einbruch ist da eher unwahrscheinlich.
Bei “15"%” (komplett offen wären 100%) liegen die Rolläden auf der Fensterbank auf, die “Schlitze” sind aber noch offen sodass noch etwas Licht einfällt.
Denkbare Situationen für “Nein”. z.B. wenn man weiß dass man nur kurz weg ist und die Fenster bewusst offen gelassen hat.
Könnte ich auch über eine Verzögerung machen. Aber dann wäre es ja noch “komplexer”. Die Verzögerung dann ja nur wenn es eher nicht regnet usw.
Bevor ich geantwortet habe, habe ich lange Zeit über den Bildschirmdruck studiert. Ich hatte also verstanden, was der Fluss bewirkt. (Im letzten Stück gibt es 5 doppelte Aufträge: wahrscheinlich, weil es nicht 5, sondern 10 Fenster gibt?)
Natürlich kann ein Fluss, den Sie sich selbst ausdenken und herstellen, auch von Ihnen selbst aufrechterhalten werden.
Es besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass Homey dies nicht richtig ausführt: Wenn zum Beispiel 2 Fenster geöffnet sind, wird zweimal gleichzeitig überprüft, ob die Variable „-“ ist. Es ist möglich, dass die Variable noch nicht von Fenster 1 aktualisiert wurde, bevor Fenster 2 die Variable überprüft. Fenster 1 ändert also die Variable von „-“ in „Fenster 1“ und Fenster 2 ändert die Variable von „Fenster 1“ in „Fenster 2“. Deshalb hatte ich jedes Mal eine Wartezeit von 1 Sekunde eingebaut. Dann können Sie sicher sein, dass die Schritte einzeln durchlaufen werden.
Mit den doppelten Ausgängen ganz am Ende hab ich bemerkt. Ja, die waren wirklich doppelt.
Die Bedenken von dir…. ja. Da hast Recht. Da könnte sich was verschlucken. Ich denke wenn ich da einfach eine Verzögerung einbaue sollte sich das Risiko senken lassen.