meine Sanierung schreitet voran und ich möchte nun in meinem Wohn- und Essbereich + Küche (ein großes Raum mit ca. 50qm) indirektes Licht an der Decke installieren. Leider fehlt mir hier die Kenntnis, was ich alles brauche bzw. wie ich es am besten umsetzen soll.
Ziel ist:
LED-Streifen sollen dimmbar sein und weiß + farbig einstellbar sein
Ich will den großen Raum in 3 Zonen unterteilen, so dass ich jede Zone separant an-/ausschalten kann oder auch mit anderen Farben
Die Zonen sollen natürlich auch in meinen Homey integrierbar sein
Optional: über einen Schalter/Display an der Wand könnte ich das indirekte Licht auch steuern
Die LED-Streifen kommen in die abgehängte Decke in eine Art Schattenfuge.
Vielleicht hat jemand eine Idee oder sogar schon ähnliches/gleich umgesetzt und kann mir hier weiterhelfen? Am ehesten auf dem Schlauch stehe ich bei den elektronischen Komponenten: also welche LED-Streifen, welche Controller brauche ich, wie und wo muss ich einspeisen wegen Spannungsabfall, etc.?
Sie müssen genau wissen, wie viele Meter LED-Streifen es sein werden. Wie werden Sie den Streifen steuern?! Welche Leistung hat der Streifen?! Wie viele Transformatoren wird es geben? Wie werden Sie die Transformatoren steuern?
Die weiße Hauptbeleuchtung sollte separat von der farbigen Akzentbeleuchtung ausgeführt werden.
Wie viel Meter LED-Streifen ich benötige, das weiß ich bzw. kann ich ausrechnen. Es werden ca. 32-35m sein.
Aber die Fragen, die ich nicht wirklich beantworten kann, da ich kein Elektriker bin:
Welche LED-Streifen nehme ich überhaupt?
Welche Steuerung macht Sinn für Homey und für Dimmen, Farbwechsel, etc.?
Die Steuerung soll im besten Fall eben alles über Homey gehen. Da nutze ich das 2023 Modell. Vielleicht stelle ich auch die Fragen falsch. Ich weiß es nicht Daher helft mir gerne weiter, wenn ihr könnt und möchtet.
Wenn du die wenigsten Probleme haben willst, nimm Hue Lightstripes. Die sind zwar sehr teuer (3 Meter € 50.-), aber für die Montage in einer Schattenfuge, würde ich keine Experimente mit Billig-Stripes machen. Wenn du ohne Hue Verlängerungen arbeitest, hast du alle 3 Meter ein Steuergerät, mit denen du eben diese 3 Meter völlig unabhängig schalten kannst. Du hast also nicht nur die angestrebten 3 Zonen, sondern 10-12. Es ist aber auch kein Problem, die Hues per Flow parallel zu schalten.
Wie gesagt, für solch eine Lösung, sind ein paar hundert Euro fällig.
Und die Stripes kann man ja dann direkt mit Homey verbinden, so dass man keinen Shelly mehr benötigen würde? Ich bin da leider nicht so wirklich versiert, weshalb ich diese “dummen” Fragen so stelle.
Du kannst natürlich auch die 10 Meter Variante nehmen, bzw. mischen, dass du zum Ende nicht so viel Verschnitt hast.
Du brauchst dazu gar nichts mehr. Die Lightstripes laufen an der Homey Hue App oder wahlweise mit einer Hue Bridge und der dann dazu gehörigen App. Einen Shelly brauchst du keinen mehr. Zum Befestigen kannst du Tesa Powerbond nehmen. Das gibt es in verschiedenen Breiten und das Zeug klebt wie der Teufel (100 KG/Meter).
Ach ok, super. Dann würde ich das mit den 10 Metern vermutlich machen. Und wenn ich keinen Shelly mehr brauche, ist das natürlich auch top. Dann direkt in Homey einbinden und fertig. Und die Netzteile werden ja mitgeliefert
Ich habe Philips Hue neben Wled (D.A.L.O.R) installiert. Schauen Sie sich den Preis für das Sonoff LED-Band an. Es leuchtet sehr schön. In Kombination mit einem Fibaro Controller ist es eine hervorragende Kombination.Irgendwo habe ich ein Setup von Tuya… Alle von mir genannten funktionieren mit HOMEY.
Die Hauptfrage ist das Design. Die zweite Frage ist, wer die Montagearbeiten ausführen wird.
Schauen Sie sich an, wie das COB-LED-Band leuchtet, und prüfen Sie in natura, welche Leistung (W/m) Sie benötigen.